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Küchenmarken und Elektrogeräte in Dresden
Wir führen mehrere Küchenhersteller und die gängigen Gerätemarken. Welche am Ende bei Ihnen steht, entscheidet sich seltener am Namen als an drei Fragen: Passt das Rastermaß zu Ihrem Raum, gibt es die Front, die Sie möchten, und wie lange dauert die Lieferung.

Auf dieser Seite: Küchenmöbel · Elektrogeräte · Spülen & Armaturen · Dunstabzug · Zubehör · Zur Auswahl kommen · Musterküchen · Häufige Fragen
Küchenmöbel
Sachsenküchen, Burger, Bauformat, Decker und Nobilia.
Die Hersteller unterscheiden sich in der Frontenauswahl, in den verfügbaren Korpusbreiten und in den Sondermaßen, die sie fertigen. Für einen Raum mit schrägen Wänden oder einer Nische, die nicht ins Raster passt, kommen andere Hersteller in Frage als für eine gerade Zeile im Neubau. Diese Vorauswahl treffen wir im Planungstermin, nicht im Katalog.
So sehen sie bei uns aus. Aufnahmen aus unserer Ausstellung vom September 2026 – keine Katalogbilder.




Ein Wort zu Sachsenküchen
Der Hersteller sitzt in Dippoldiswalde, gut eine halbe Stunde von unserer Ausstellung, und fertigt dort seit über hundert Jahren. Das ist kein Heimatgefühl, sondern praktisch: Wenn nachgeliefert oder etwas nachgebessert werden muss, sind die Wege kurz. Gefertigt wird in Stückzahl-1-Fertigung – jede Küche läuft als eigenes Stück durch die Produktion, nicht als Serie.
Mehr dazu auf einer eigenen Seite: Sachsenküchen in Dresden – was Einzelfertigung im Planungstermin praktisch bedeutet, was im Korpus steckt und warum die kurze Entfernung erst dann zählt, wenn einmal etwas nachgeliefert werden muss.
Schadstoffe in Küchenmöbeln
Eine Küche steht zwanzig Jahre in einem Raum, in dem gegessen und meistens auch gelebt wird. Die Frage, was aus den Platten ausdünstet, ist deshalb berechtigt – besonders bei kleinen Kindern oder bei Allergien.
Worauf es dabei ankommt: Küchenkorpusse bestehen fast immer aus Span- oder MDF-Platten, und die sind verleimt. Aus dem Leim kann Formaldehyd entweichen. In Europa gilt dafür die Emissionsklasse E1. Strenger ist der kalifornische Standard CARB2 – wer den einhält, liegt unter den europäischen Grenzwerten. Danach lohnt es sich zu fragen, mehr als nach einem Siegel auf dem Prospekt.
Von den Herstellern, die wir führen, geben das an:
- Bauformat – Span- und MDF-Platten nach CARB2 und TSCA Title VI, dazu der Blaue Engel für die Möbel, PEFC für das Holz und das Gütesiegel „Möbel Made in Germany“. Nachweise beim Hersteller
- Sachsenküchen – CARB2-zertifizierte Spanplatten mit hohem Recyclinganteil, dazu das RAL-Gütezeichen klimaneutrale Möbelherstellung der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel. Nachweise beim Hersteller
- Burger – Blauer Engel und PEFC, zertifiziert als klimaneutrales Unternehmen. Nachweise beim Hersteller
- Decker – PEFC, klimaneutrale Fertigung und Produktion in Deutschland. Nachweise beim Hersteller
Warum wir verlinken, statt nur aufzuzählen: Zertifikate sind befristet und werden erneuert. Was heute gilt, steht beim Hersteller – dort ist es aktuell, bei uns wäre es irgendwann alt. Sprechen Sie uns im Planungsgespräch darauf an, dann sehen wir gemeinsam nach, was für das Modell gilt, das Sie im Auge haben.
Elektrogeräte
Miele, Bosch, Siemens, NEFF, AEG, Liebherr, BORA, Constructa, Candy, Amica, Electrolux, Smeg und Studioline.
Die Entscheidungen, die tatsächlich anstehen, sind meist diese:
- Induktion oder Ceran. Induktion heizt schneller und braucht magnetisches Kochgeschirr.
- Kochfeldabzug oder Haube. Der Muldenlüfter zieht am Topf ab und spart Platz über dem Kochfeld – er braucht dafür Raum im Unterschrank.
- Backofen mit Dampf oder ohne. Lohnt sich, wenn Sie regelmäßig damit arbeiten. Sonst ist es Ausstattung, die stehen bleibt. Wenn ja, folgt sofort die nächste Frage – woher das Gerät sein Wasser bekommt, siehe unten.
- Backofen mit Pyrolyse oder ohne. Bei der Pyrolyse heizt der Ofen auf rund 500 Grad und verbrennt die Rückstände zu Asche, die Sie nur noch auswischen. Das Gerät kostet mehr und die Reinigung braucht Strom – dafür entfällt das Schrubben.
- Geschirrspüler 45 oder 60 Zentimeter. Die schmale Variante rettet in kleinen Küchen einen Unterschrank.
- Kühlschrank frei stehend oder integriert. Integriert heißt: Front vom Küchenhersteller, Maße vom Gerätehersteller – beides muss zusammenpassen.
Dampfgarer: drei Arten, an Wasser zu kommen
Ein Dampfgarer braucht Wasser, und dafür gibt es drei Wege. Welcher infrage kommt, hängt nicht am Geschmack, sondern am Raum – und zwei der drei müssen beim Aufmaß feststehen, weil danach eine Leitung liegt oder eben nicht.
- Wassertank zum Auffüllen. Der Normalfall – fast alle Dampfgarer haben einen. Kein Anschluss nötig, das Gerät kann an fast jede Stelle. Der Haken: Eine Füllung ist für einen Garvorgang gedacht. Wer viel dämpft, füllt zwischendurch nach.
- Nachziehen aus einem Vorratsbehälter. Das Gerät holt sich das Wasser über einen Schlauch aus einem Behälter im Schrank – und zwar auch während des Garvorgangs. Damit fällt das Unterbrechen weg, ohne dass eine Wasserleitung gelegt werden muss. Der Behälter braucht dafür seinen Platz im Unterschrank. Diesen Weg geht zum Beispiel Smeg.
- Festwasseranschluss mit Ablauf. Das Gerät hängt an der Wasserleitung und hat einen eigenen Abfluss. Nie nachfüllen, nie ausleeren – der bequemste Weg. Aber es sind zwei Leitungen, nicht eine: Zulauf und Ablauf müssen vorhanden sein. So arbeiten zum Beispiel Miele und BORA.
Warum das früh geklärt gehört: Ein Tankgerät lässt sich später noch tauschen. Ein Festwasseranschluss nicht – der wird gelegt, solange die Wand offen ist. Wer sich beim Planen für Dampf interessiert, sollte deshalb gleich mitentscheiden, welcher der drei Wege es werden soll. Wir sagen Ihnen, was Ihr Raum hergibt.
Spülen und Armaturen
Franke, Blanco, Schock, Villeroy & Boch, Dornbracht, Ideal Standard, KWC, Kludi, Linea, Servizio und Quooker.
Beim Becken geht es vor allem ums Material. Edelstahl ist der Klassiker: hygienisch, hitze- und säurebeständig – und er verzeiht am meisten, heruntergefallenes Geschirr übersteht ihn eher als ein hartes Becken. Dafür bekommt er mit den Jahren Kratzer, und Kalkflecken sieht man. Verbundwerkstoff aus Quarz oder Granit, bei guten Modellen mit 75 bis 80 Prozent Steinanteil, ist kratzfest, hitzefest, stoßfest und in Farben zu haben. Keramik ist ebenso widerstandsfähig und farbecht, aber schwer – je nach Größe 15 bis 25 Kilo, bei Doppelbecken und XXL-Formaten bis zu 50. Das ist eine Frage an den Unterschrank, und die gehört in die Planung, nicht auf den Montagetag.
Bei der Armatur entscheiden sich meist drei Dinge:
- Hochdruck oder Niederdruck. Keine Geschmacksfrage, sondern eine der Warmwasserversorgung. Zentrale Versorgung oder Durchlauferhitzer heißt Hochdruck, zwei Anschlüsse. Ein druckloser Boiler unter der Spüle, wie er im Altbau oft steht, verlangt eine Niederdruckarmatur mit drei Anschlüssen – die falsche Armatur kann den Boiler beschädigen.
- Schlauchbrause ja oder nein. Eine ausziehbare Brause vergrößert den Arbeitsbereich um rund 40 bis 50 Zentimeter. Praktisch für große Töpfe und zum Ausspülen des Beckens.
- Vor dem Fenster. Sitzt die Spüle unter einem Fenster, das sich öffnen lässt, brauchen Sie eine Vorfensterarmatur – und davon gibt es drei Bauarten.
Die drei Vorfenster-Bauarten
Der Unterschied liegt darin, wie flach die Armatur wird, wenn das Fenster aufgeht:
- Herausnehmbar. Sie ziehen die Armatur nach oben aus dem Becken und legen sie daneben. Abgelegt trägt sie nur noch rund 2,5 bis 4,5 Zentimeter auf. Die günstigste Lösung; der Schlauch will im Unterschrank verstaut sein.
- Klappbar. Die Armatur legt sich zur Seite um, der Auslauf verschwindet im Becken. Es bleiben etwa 6,5 Zentimeter – sie braucht also den größten Abstand zur Fensterbank.
- Versenkbar. Auf Druck fährt die Armatur nach unten und ist auch versenkt noch benutzbar. Nötig sind rund 3 Zentimeter Luft, zwei Lochbohrungen und Platz im Unterschrank. Die eleganteste und teuerste Variante.
Welche davon bei Ihnen passt, hängt an einem Maß – dem Abstand zwischen Beckenrand und Fensterbank. Das messen wir beim Aufmaß, bevor irgendetwas bestellt wird.
Kochendwasserhahn
Quooker liefert kochendes Wasser direkt aus dem Hahn. Das klingt nach einer Armatur, ist aber ein System aus Hahn und Reservoir – und die erste Entscheidung fällt nicht beim Hahn, sondern unter der Spüle.
Erstens: welches Reservoir
Es gibt drei, und sie unterscheiden sich nicht in der Größe, sondern in der Aufgabe.
- PRO3 – nur kochendes Wasser, 3 Liter. Ihre Küche behält ihre bisherige Warmwasserversorgung.
- COMBI – kochendes und warmes Wasser, 7 Liter kochend, 15 Liter mit 60 Grad. Er ersetzt den Boiler oder den Durchlauferhitzer. Das ist die Wahl, wenn in der Küche gar kein Warmwasser ankommt.
- COMBI+ – wie COMBI, dazu unbegrenzt warmes Wasser und ein Thermostat. Sinnvoll, wenn das Mischwasser sonst lange braucht, bis es warm wird.
Das ist der Punkt, an dem es aufhört, eine Armaturenfrage zu sein. Wer sich für den COMBI entscheidet, entscheidet zugleich über die Warmwasserversorgung seiner Küche. Solche Fragen gehören ins Planungsgespräch und nicht in die Schlussphase.
Zweitens: was der Unterschrank hergeben muss
- Freie Höhe: 55 cm beim PRO3, 58 cm beim COMBI und COMBI+. Der Behälter selbst ist knapp 47 Zentimeter hoch, aber zum Einsetzen braucht er mehr. Durchmesser 15,3 beziehungsweise 20 Zentimeter.
- Eine eigene geerdete Steckdose mit 16 Ampere. Keine Mehrfachleiste – der PRO3 zieht 1.600 Watt, COMBI und COMBI+ ziehen 2.200 Watt.
- Alle Anschlüsse innerhalb von 50 Zentimetern und unter der Arbeitsplatte erreichbar. Bei größeren Abständen braucht es Verlängerungssets.
- Leitungsdruck zwischen 2 und 6 bar.
Und das alles in demselben Schrank, in dem schon Siphon, Mülltrennung und der Anschluss der Spülmaschine sitzen.
Drittens: der Hahn
Elf Modelle, jeweils rund oder eckig, dazu mehrere Oberflächen. Eine Entscheidung darunter ist keine Geschmacksfrage: Single Tap oder Twintaps. Beim Single Tap kommt alles aus einem Hahn. Bei den Twintaps steht ein zweiter Hahn daneben – und der braucht ein zweites Loch in der Arbeitsplatte. Das wird beim Aufmaß festgelegt, nicht später.
Viertens: sprudelndes Wasser – der CUBE
Wer zusätzlich gekühltes stilles und sprudelndes Wasser möchte, bekommt den CUBE dazu. Er ist ein zweites Gerät, kein Zubehörteil:
- 50 cm hoch, 22,3 cm breit, 34 cm tief – jeweils mit CO₂-Zylinder. Ohne Zylinder 15,3 mal 27 Zentimeter.
- Eine zweite eigene Steckdose, höchstens 70 Zentimeter Abstand zum Kochendwasser-Reservoir.
- Eine Lüftungsöffnung von etwa 20 × 20 Zentimetern in der Rückwand oder im Boden des Schranks, dazu 10 Zentimeter Luft nach hinten. Das ist ein Eingriff in den Korpus – er gehört in die Planung, nicht auf den Montagetag.
- Höchstens 4 bar Leitungsdruck – weniger als das Kochendwasser-Reservoir verträgt. Bei höherem Druck im Haus wird ein Druckminderer nötig.
- Für den Sprudel kommt ein CO₂-Zylinder dazu, der regelmäßig getauscht wird.
Und das Wasser selbst
Jedes Reservoir hat einen Aktivkohlefilter für den Geschmack. Ab einer Wasserhärte von 20 °dH empfiehlt der Hersteller zusätzlich einen eigenen Entkalker, damit das Reservoir hält. An eine Umkehrosmoseanlage oder einen pH-senkenden Enthärter gehört der Quooker nicht – das verkürzt seine Lebensdauer.
Deshalb steht das hier so ausführlich: Ein Kochendwasserhahn ist kein Zubehör, das man am Ende noch dazulegt. Höhe im Schrank, Steckdose, Löcher in Arbeitsplatte und Rückwand, Wasserdruck und die Frage nach dem Boiler – das wird beim Planen entschieden. Sprechen Sie uns früh darauf an, dann kostet es nichts extra. Später schon.
Dunstabzug
Falmec und Berbel, dazu die Kochfeldabzüge von BORA.
Abluft nach außen zieht am besten – sie braucht aber eine Öffnung in der Außenwand oder einen vorhandenen Schacht. Wer beides nicht hat, weil er zur Miete wohnt, das Haus unter Denkmalschutz steht oder die Küche innen liegt, landet bei Umluft. Die ist längst nicht mehr die Notlösung, die sie einmal war.
Was moderne Umluft heute kann
Bei Falmec stecken dahinter zwei Dinge, die zusammenarbeiten:
- Carbon.Zeo ist ein Filter aus Aktivkohle und Zeolith. Die Kohle bindet die Gerüche, das Zeolith zusätzlich den aufsteigenden Wasserdampf. Er wird nicht weggeworfen, sondern regeneriert – rund zwei Stunden bei 200 Grad im normalen Backofen. Bei üblicher Nutzung etwa alle anderthalb Jahre; nach rund drei Jahren kommt ein neuer.
- E.ion gibt über kontrollierte bipolare Ionisation Ionen an die Küchenluft ab – dieselben, die in der Natur Gerüche neutralisieren. Der Hersteller nennt bis zu 95 Prozent der Gerüche, und dabei entsteht kein Ozon.
- Ein Blattsensor an der Haube misst flüchtige Verbindungen in der Luft und färbt sich von Gelb nach Grün, je sauberer sie wird. Man sieht also, ob die Haube noch arbeiten muss.
Was das praktisch heißt: Ein fehlender Wanddurchbruch ist kein Grund mehr, sich mit einem schlechten Dunstabzug abzufinden. Was in Ihrem Fall baulich geht und was sich lohnt, klären wir beim Aufmaß – nicht erst am Montagetag.
Ausführlicher, mit Fotos aus unserer Ausstellung: → Dunstabzug in Dresden – Abluft, Umluft oder Kochfeldabzug?
Zubehör
Naber – von dort kommt bei uns das gesamte Zubehör.
Das klingt nach Kleinkram und entscheidet doch, ob eine Küche im Alltag funktioniert: Abfallsammler, die zum jeweiligen Schrank passen · Lichttechnik unter den Oberschränken und in den Auszügen · Steckdosen als Aufbau-, Einbau- oder Ecklösung · Nischenausstattung mit Rückwänden und Relingsystemen · dazu Schrankausstattung, Sockel- und Stützelemente.
Über Naber laufen außerdem mehrere Armaturenmarken: Ideal Standard, KLUDI, KWC, Wasserwerk, SERVIZIO und LINEA – fünf davon stehen weiter oben schon in unserer Armaturenliste. Dazu kommen Nabers eigene Marken: ARMATE bei den Armaturen und COMPAIR bei der Lüftung.
Und die Lüftungstechnik – also der Weg, den die Abluft vom Dunstabzug nach draußen nimmt. Das ist genau der Punkt aus dem Abschnitt darüber: Ob Abluft überhaupt möglich ist, hängt am Mauerdurchbruch oder am vorhandenen Schacht. Und wenn sie möglich ist, entscheidet die Führung der Rohre darüber, wie viel von der Leistung am Ende wirklich ankommt.
Warum das in die Planung gehört und nicht in den Baumarkt: Eine Steckdose an der falschen Stelle merkt man jeden Tag. Einen Abfallsammler, der nicht in den Schrank passt, auch. Solche Dinge werden mitgeplant, nicht nachgekauft.
Wie Sie zur Auswahl kommen
Marken vergleichen sich schlecht am Bildschirm. Im Studio stehen die Geräte, die Sie interessieren – Sie können die Auszüge bewegen, die Fronten anfassen und den Unterschied zwischen zwei Arbeitsplatten im Licht sehen. Wie ein Planungstermin bei uns abläuft, steht auf der Seite Küchenplanung.
Mustergeräte und Musterküchen
Ab und zu geben wir Ausstellungsstücke ab – einzelne Geräte oder eine komplette Musterküche. Was gerade dabei ist, wechselt, und eine Liste zum Durchblättern gibt es dafür nicht. Ein kurzer Anruf lohnt sich deshalb, bevor Sie neu bestellen: Vielleicht steht das Passende gerade bei uns in der Ausstellung.
Häufige Fragen
Muss ich alle Geräte von einer Marke nehmen?
Nein. Sinnvoll ist es trotzdem, Backofen und Kochfeld aus einer Serie zu wählen, wenn sie nebeneinander oder übereinander sitzen – sonst weichen Griffe, Displays und Blendenhöhen sichtbar voneinander ab.
Kann ich Geräte einbauen lassen, die ich woanders gekauft habe?
Ja, das machen wir. Der Einbau wird dann gesondert berechnet – wie viel, hängt vom Gerät und vom Aufwand ab. Wichtig zu wissen: Für mitgebrachte Geräte übernehmen wir keine Gewährleistung. Die bleibt bei dem Händler, bei dem Sie gekauft haben. Wir bauen sauber ein – für das Gerät selbst stehen wir aber nicht gerade.
Wer kümmert sich, wenn ein Gerät nach zwei Jahren kaputtgeht?
Der Kundendienst des Herstellers. Einen eigenen Reparaturdienst haben wir nicht – wir planen, liefern und bauen ein. Welche Nummer für Ihr Gerät die richtige ist, sagen wir Ihnen.
Kann ich Geräte einzeln nachrüsten, ohne die Küche zu tauschen?
Ja, das ist ein häufiger Fall. Wichtig sind Nischenmaß, Anschlusswert und bei integrierten Geräten die Frage, ob die vorhandene Front weiterverwendbar ist. Mehr dazu steht auf der Seite Küche modernisieren.
Sind alle Marken jederzeit lieferbar?
Nein. Die Lieferzeiten unterscheiden sich je nach Hersteller und Modell deutlich. Welche Zeit für Ihr konkretes Gerät gilt, sagen wir Ihnen, bevor Sie bestellen – und keine, die wir nicht halten können.
- Küchenplanung in Dresden Wie die Beratung abläuft, was sie kostet und wer Sie berät.
- Küche modernisieren – oder lieber eine neue? Was sich einzeln erneuern lässt, wovon wir abraten und wann eine neue Küche die bessere Rechnung ist.
- So läuft Ihr Küchenkauf ab Acht Schritte vom Erstgespräch bis zur Abnahme – und was Sie wann vorbereiten müssen.
- Aufmaß und Montage Was gemessen wird, wie der Montagetag abläuft und wer welche Anschlüsse macht.
- Häufige Fragen rund um Ihre Küche Preis, Anzahlung, Lieferzeit, alte Küche: die kurzen Antworten auf einen Blick.
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